Gesehen hat sie eigentlich jeder schon mal, denn die kleinen, schwarzen Pixel vermehren sich in den letzten Monaten mit einer enormen Geschwindigkeit. Egal ob in den U-Bahnen, Bushaltestellen oder Kaufhäusern – wer sie sucht, der wird sie finden. Kein Wunder, die kleinen Codes bietet eine ideale Möglichkeit, um die reale Welt mit dem mobilen Internet innerhalb weniger Sekunden zu verbinden.

Doch was ist eigentlich ein QR-Code und was kann er überhaupt? „QR-Code“ ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „Quick Response Codes“, welche im weiteren Sinne eine Weiterentwicklung der klassischen Strichcodes darstellen.

Hinter den Codes verstecken sich verschlüsselte Nachrichten oder Informationen, die via Smartphone entschlüsselt werden können. Was sich hinter dem Code versteckt, lässt sich erst nach dem „scannen“ erkennen, die Informationen reichen aber von Telefonnummern über Videos bis hin zu Links zu einer Website.
Mit Hilfe dieser kleinen Codes entfällt somit häufig das lästige Abtippen von Domainnamen oder Telefonnummern. Ein kurzer Scan genügt, um alles Wissenswerte auf dem Smartphone zu haben.

Trotz des aufstrebenden Trends sind QR-Codes bisher in Deutschland eher weniger populär. Das liegt Studien zur Folge hauptsächlich daran, dass viele Nutzer nicht wissen, wofür die Codes brauchbar sind und wie sie mit ihrem Smartphone auf die Codes zugreifen können.

Wer bisher noch keinen QR-Code gescannt hat, sollte sich informieren, ob sein Smartphone über einen QR-Reader verfügt. Tut es dies nicht, steht dieser bei den meisten Herstellern auch zum Download zur Verfügung. Ist er jedoch integriert, reicht ein einziges Foto, um auf die gewünschten Informationen zugreifen zu können.

Ausprobieren lohnt sich!

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