In Kürze wird in den USA ein neuer Mobilfunkkonzern entstehen. Alles läuft wie geplant ab, die Tochter der Telekom, T-Mobile, wird mit MetroPCS fusionieren.

Planmäßiger Zusammenschluss zwischen T-Mobile mit MetroPCS in den USA

Aktuellen Berichten zufolge wird sich in der kommenden Zeit das Tochterunternehmen der Telekom in den USA planmäßig mit seinem bisherigen Konkurrenten MetroPCS zusammenschließen. Laut Mitteilungen des Konzerns in Bonn, hat die Kartellbehörde in den USA nichts gegen das geplante Vorhaben einzuwenden. Für die bevorstehende Fusion fehlen nur noch die erforderliche Zustimmung seitens der Metro-Aktionäre sowie die Genehmigungen vonseiten der nationalen Aufsichts- und der Sicherheitsbehörde aus der Kommunikationsindustrie. Es wurde ein Aktionärstreffen vonseiten MetroPCS für den 12. April dieses Jahres anberaumt.

Telekom wird Hauptanteilseigner bleiben

Bereits im Oktober des Jahres 2012 kündigte die Telekom den Zusammenschluss des viertgrößten US-amerikanischen Mobilfunkanbieters mit der MetroPCS als Wettbewerber an. Den Aktionären der MetroPCS wurden 1,5 Milliarden US-Dollar im Rahmen einer einmaligen Zahlung zugestanden. Des Weiteren erhält die MetroPCS einen anteiligen Wert von 26 Prozent der neuen gemeinsamen Gesellschaft. Mit immerhin 74 Prozent wird die Telekom weiterhin der Hauptanteilseigner in dieser Fusion bleiben. Gemeinsam werden beide Konzerne über einen Bestand von 42,5 Millionen Kunden des Mobilfunks sowie einen Umsatz entsprechend einer Summe von rund 25 Milliarden US-Dollar kommen. Bedingt durch Einwände der Wettbewerbshüter kam es vor ungefähr einem Jahr in den USA zum Scheitern des Verkaufs von T-Mobile an den AT & T.

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