Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr wichtigen Bestandteil der heutigen Gesellschaft entwickelt. Und so kann man eine Affinität zum Internet schon fast als notwendig bezeichnen. Wer sich in der mobilen Welt auskennt, dem stehen viele Türen offen. Der Kommunikationsanbieter Skype beispielsweise ermöglicht Nutzern weltweit kostenlos untereinander zu telefonieren. Wer keinen Zugang zum Internet hat, der muss nach wir vor teure Zusatzgebühren zahlen, um seine Freunde in anderen Ländern erreichen zu können.

Dies ist nur einer von vielen Gründen, warum sich jetzt auch die Politik intensiv um das Thema Internetaffinität beschäftigt und zu dem Entschluss gekommen ist, dass bereits Schulkinder im jungen Alter mit dem Internet in Verbindung gebracht werden sollten. Der eigens dafür gegründete Zusammenschluss „Internet-Enquete-Kommission“ hat jetzt erstmals einen Zwischenbericht vorgelegt, welcher die Förderung der Medienkompetenz vorantreiben soll. In diesem kommt CDU-Politiker Thomas Jarzombel auch zu dem Entschluss, dass jeder einzelne befähigt werden sollte, das interaktive Internet kompetent nutzen zu können.

Der erste Zwischenbericht wurde neben den 17 Abgeordneten des Bundestages auch durch die Mithilfe von Bürgern erstellt. Diese konnten über eine Internetplattform ihre Meinung mit einbringen und so die Arbeit der Kommission unterstützen.

Das Ziel einen mobilen Computer in jeden Schulranzen zu bringen und so die Kinder bereits früh, dafür aber kontrolliert an das Internet zu gewöhnen, ist noch weit von der Umsetzung entfernt. Dennoch, es ist ein guter Weg, welcher jetzt durch die Politik verfolgt und umgesetzt werden muss.

1 Kommentar

  1. Wieder einmal tolle Forderungen nur mit welchem Geld und wie soll das Realistisch umgesetzt werden , mir würde da ja direkt was einfallen. Vor kurzem habe ich erst wieder was über den 1 Euro Computer Pi gelesen .

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